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Brotherhood of Blessed Gérard

Von der Grundsteinlegung bis zur NGO

2. März 1996
Der Grundstein für unser Blessed Gérard's Care-Zentrum wird gelegt.
3. September 1996
Unser Blessed Gérard's Care-Zentrum wird eingeweiht und eröffnet.
Wir nehmen eine Reliquie des Seligen Gerhard vom Großmagisterium des Malteserordens in Rom in Empfang.
9. Juli 2000
Das neue Gebäude für unser Blessed Gérard's Entwicklungshilfe-Zentrum und einen Anbau an unser Blessed Gérard's Care-Zentrum wird eingeweiht und eröffnet.

15. Dezember 2002
Das neue Gebäude für unser Blessed Gérard's Kinderheim und die Erweiterung des Blessed Gérard's Care-Zentrums werden eingeweiht und eröffnet.
2. Juli 2003
Unser Blessed Gérard's Care-Zentrumwird vom Südafrikanischen Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt.
15. Oktober 2006
Feier des Festes des Seligen Gerhard und des 10-jährigen Jubiläums der Blessed Gérard's Kirche und des Blessed Gérard's Care-Zentrums mit Einweihung eines neuen Speisesaales und Studiersaales fürunser unser Blessed Gérard's Kinderheim.
2. April 2009
Der Rat der Dedizierten Mitglieder der Brotherhood of Blessed Gérard beschließt die Integration des Blessed Gérard's Nothilfe Fonds, des Blessed Gérard's Stipendien-Fonds, des Blessed Gérard's Hilfsfonds für arme Kranke, der Blessed Gérard's Klinik für unterernährte Kleinkinder, des Blessed Gérard's Kindergartens, des Blessed Gérard's Erste Hilfe und Notdienstes und des Blessed Gérard's Katastrophenschutz-Projekts in das Blessed Gérard's Care-Zentrum. Dies wurde durch eine Änderung des Südafrikanischen Steuerrechtes möglich, d.h. dass all unsere caritativen Ziele jetzt auch innerhalb Südafrikas steuerabzugsfähige Zwecke sind. Dadurch wurde Blessed Gérard's Care-Zentrum, zur alles einschließenden Orts- zw. Kreis-Gliederung der Brotherhood of Blessed Gérard in Mandeni und wir hoffen und beten, dass wir in der Lage sein werden, weitere Gliederungen an anderen Orten im Laufe der Zeit aufbauen zu können.
1. Juli 2010
Unser Blessed Gérard's Care-Zentrum wurde als "Nicht Gewinn orientierte Organisation" registriert.


Vor der Grundsteinlegung:

Aus unserem Rundbrief vom 5. April 1994

Unser Pflege-Zentrum soll nächstes Jahr eröffnet werden.

Momentan sind wir am Kalkulieren der Baukosten und an den rechtlichen und verwaltungstechnischen Vorbereitungen.

Dann müssen wir im großen Stil an die Spendenwerbung herangehen, um dann letztlich, wenn sich die politische Situation unseres Landes wieder stabilisiert hat, im November mit dem Bau beginnen zu können.

Ein Stück Südafrika wie kein Tourist es kennt - 1993

Pflege- und Sozialzentrum und Hospiz

"Eine weitere große Not besteht im Krankenpflegebereich: Wir haben so wenige Hospitäler mit so wenigen Betten, dass viele Kranke oft schon nach kurzer Zeit entlassen werden müssen, bevor sie tatsächlich gesund sind. Deshalb wollen wir etwas für die tun, die vom Krankenhaus nach Hause geschickt werden, aber von ihren Verwandten nicht gepflegt werden können, denn manche haben nicht die nötigen Kenntnisse in Krankenpflege. Außerdem kommt es oft genug vor, dass Kranke einfach aufgegeben werden und nach Hause müssen, weil sie ohnehin sterben würden. Oft können die Familien nicht ausreichend für sie sorgen. So beschlossen wir als ein weiteres Projekt, eine Art Hospiz zu bauen, in dem wir uns um diejenigen kümmern, die weder zu Hause noch im Krankenhaus die richtige Pflege erhalten, weil sie fürs Hospital nicht krank genug, für die Familien aber zu krank sind."

Maria aus der Township Sundumbili starb im Sommer 1992 schlicht auf Grund von Vernachlässigung. Sie war nicht akut krank, deshalb gab es für sie kein Bett im Krankenhaus, aber ihre Verwandten, zwei gebrechliche alte Frauen, konnten die Pflege, die sie nötig hatte, nicht leisten. Sie starb an Unterernährung und einer schlimmen Wundinfektion, weil sie sich stark aufgelegen hatte. Fälle wie der Marias sind leider keine Ausnahme. Die Bruderschaft plant deshalb, ein Pflegezentrum für bedürftige Kranke zu errichten, die im Hospital ebenso wenig wie zu Hause gepflegt werden können.

Das Pflegezentrum soll eine zweifache Aufgabe erfüllen, zum einen, die Angehörigen durch Gesundheits- und Krankenpflegekurse zu befähigen, sich um die Kranken und Gebrechlichen selbst zu kümmern, zum anderen, ein erweitertes Zuhause für diejenigen darzustellen, die andernfalls vernachlässigt würden.

Unser "Heim-" oder "Hospiz"-Projekt braucht noch viele Vorbereitungen. - 5. Mai 1993

Derzeit sind wir in Verhandlungen mit dem Gesundheitsministerium, um die rechtlichen Vorfragen zu klären.

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