Im September 2024 schrieben Eltern dem ambulanten Pflegeteam der Brotherhood of Blessed Gérard einen Dankesbrief. Ihre Tochter hatte nach einer Verletzung über Monate hinweg regelmäßige Wundversorgung benötigt. Seit Mai besuchten die Mitarbeitenden die Familie und begleiteten die Heilung mit fachlicher Sorgfalt und freundlicher Zuwendung.
Die Eltern beschrieben, wie sehr die verlässlichen Besuche ihrer Tochter Sicherheit gaben. Zugleich ersparten sie der Familie wiederholte, kostspielige Fahrten ins Krankenhaus. Für sie waren nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch das Zuhören und die menschliche Nähe wichtig.
Die Geschichte macht sichtbar, was ambulante Hospiz- und Krankenpflege in einem Gebiet mit weiten Wegen leisten kann: Menschen erhalten Hilfe in ihrer vertrauten Umgebung, und Familien werden in einer belastenden Zeit gestärkt.
Nach einem Brief der Familie Nzima im Rundbrief Nr. 43/44 (2025), S. 10–11. Der Name der minderjährigen Tochter wird hier aus Rücksicht auf ihre Privatsphäre nicht genannt. Rundbrief lesen (PDF)