Ambulante Hospizpflege: Ein Dankesbrief einer Familie
Regelmäßige Hausbesuche halfen einer Familie bei der Versorgung ihrer Tochter und gaben ihr neue Zuversicht.
mehrUnser Ziel ist es, jedem Menschen in seiner letzten Lebensphase mit Würde, Respekt und liebevoller Fürsorge zu begegnen – unabhängig von Herkunft, Religion oder finanziellen Möglichkeiten.
Zu den Geschichten aus unserem Hospiz
Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, bleiben Fürsorge, Nähe und Liebe umso wichtiger. Im Blessed Gérard's Hospiz begleiten wir schwer kranke und sterbende Menschen mit professioneller Palliativpflege, menschlicher Zuwendung und christlicher Hoffnung. Unser Ziel ist nicht, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den verbleibenden Tagen mehr Leben.
Hospizarbeit begleitet nicht nur die Patientinnen und Patienten. Auch ihre Angehörigen brauchen Unterstützung, Trost und Entlastung. Deshalb beziehen wir die Familien bewusst in unsere Begleitung ein und stehen ihnen auch in Zeiten der Trauer zur Seite.
Wenn eine Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist, finden schwer kranke Menschen bei uns einen geschützten Ort mit professioneller Betreuung, Schmerztherapie und menschlicher Begleitung.
Die meisten Menschen wünschen sich, ihre letzte Lebenszeit in ihrer vertrauten Umgebung zu verbringen. Deshalb bringen wir unsere Pflege dorthin, wo sie gebraucht wird – bis in die entlegensten Dörfer des Zululandes.
Palliativpflege stellt nicht die Krankheit, sondern den Menschen in den Mittelpunkt.
Sie lindert Schmerzen, begleitet Angehörige und trägt dazu bei, dass schwer kranke Menschen ihre verbleibende Lebenszeit in Würde verbringen können.
Bis zuletzt bleibt jeder Mensch einzigartig. Deshalb begleiten wir unsere Patientinnen und Patienten mit fachlicher Kompetenz, menschlicher Nähe und der Überzeugung, dass jedes Leben – bis zum letzten Augenblick – Würde und Liebe verdient.
Seit 1996 begleiten wir schwer kranke Menschen und ihre Familien im Zululand. Aus einem kleinen Hospiz ist im Laufe der Jahre ein umfassender stationärer und ambulanter Palliativdienst entstanden.
Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Datenschutzerklärung.
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Regelmäßige Hausbesuche halfen einer Familie bei der Versorgung ihrer Tochter und gaben ihr neue Zuversicht.
mehrDrei Menschen erzählen, wie Pflege, Zuwendung und Gemeinschaft ihnen in schweren Zeiten geholfen haben.
mehrDie Eichstätter Malteserin Nicoleta Thiermeyer leistete Freiwilligendienst bei uns Maltesern in Südafrika.
mehrMein Bruder, Pater Gerhard, bekommt einen Anruf. Er fragt mich: „Möchtest du mitkommen, ich bin gerufen worden. Ich gehe zu einem Sterbenden.“ Ich zögere nicht und komme schweigend mit. Ich weiß nicht…
mehrMbongani ist seit mehreren Monaten im Hospiz. Er wurde wegen fortgeschrittener Tuberkulose und schwerer Hautprobleme in unser Hospiz aufgenommen.
mehrDer Priester Father Sylvester Tusaninkosi Ngema schilderte 2019, was Pflege, Gemeinschaft und Gebet im Care-Zentrum für ihn bedeuteten.
mehrBei einem Hausbesuch trifft die Freiwillige Julia Abspacher eine frühere Hospizpatientin wieder, der es besser geht. Die Freude des Pflegeteams bleibt ihr in Erinnerung.
mehrEine Patientin erzählte bei einem Hausbesuch von ihrer seltenen Mahlzeit mit Fleisch. Das Pflegeteam half mit Medikamenten und Lebensmitteln.
mehrZwei Frauen erfuhren 2019, wie das Hospiz und die Hauspflege ihnen und ihren Familien in schweren Zeiten beistanden.
mehrLucas lebte abseits seiner Familie. Das ambulante Pflegeteam kam dennoch regelmäßig zu ihm und schenkte ihm Zuwendung.
mehrZwei Menschen berichteten 2018, wie sie im Hospiz Hilfe, Geborgenheit und Zeit für Gespräche fanden.
mehrZwei Patienten berichteten 2017, wie das Hospiz sie und ihre Familien in schwierigen Zeiten unterstützte.
mehrThabani Zungu erzählt, wie ein Hauspflegekurs und seine Zeit als Freiwilliger zu einer Aufgabe wurden, die er liebt.
mehrDrei Frauen erzählten 2017, wie das Pflegezentrum ihnen Sicherheit, Zuwendung und neue Zuversicht gab.
mehrDrei Berichte aus dem Jahr 2016 zeigen, wie Hauspflege und Krankentransport Menschen auch fernab der Hauptstraßen erreichten.
mehrEin kleiner Junge erholte sich 2016 im Hospiz und brachte mit seinem Lachen Freude in die Flure.
mehrZwei Frauen berichteten 2016, was Pflege, Ruhe und menschliche Nähe im Hospiz für sie bedeuteten.
mehrNach einem Schlaganfall fand Joseph 2016 im Hospiz Pflege, Gemeinschaft und neue Zuversicht.
mehrSabatha erzählt, warum er erneut ins Care-Zentrum kam und wie die Menschen dort ihn unterstützen.
mehrZinhle Zulu erzählt, wie sie als freiwillige Pflegehelferin im Hospiz mit Bewegung, Gesprächen und Gesang für Patientinnen und Patienten da war.
mehrEine Puppe half dem Pflegeteam, zu Thobile Vertrauen aufzubauen und ihr mit Ruhe und Geduld zu begegnen.
mehrDer 13-jährige Phumulani erhielt im Hospiz Schmerzlinderung und liebevolle Begleitung. Eine Hand zu halten gab ihm in seinen letzten Wochen Ruhe.
mehrEin Pflegeteam besuchte Xolani in seinem abgelegenen Zuhause, hörte ihm zu und plante den Weg zu weiterer Behandlung.
mehrSicelo gewann im Hospiz neue Kraft. Busisiwe erreichte das Pflegeteam regelmäßig in ihrer abgelegenen Siedlung.
mehrEin Patient bittet um ein Foto für Deutschland. Eine ältere Frau wünscht sich einen weiteren Besuch – und aus der Bitte wird eine regelmäßige Begegnung.
mehrIona Hughan lernte im Hospiz, wie Zuwendung, Musik und geduldige Pflege Menschen bis zum Lebensende Würde geben.
mehrDr. Katja Heering erlebte bei ihrem Besuch 2012, wie gemeinsames Lachen, Zuhören und ein Ausflug den Alltag im Care-Zentrum prägten.
mehrEine Patientin freut sich auf den Besuch ihrer Kinder, ein Mädchen lacht beim Spielen und eine Frau antwortet mit einem Zwinkern.
mehrIm Rundbrief 2008 danken Familien für Ambulanzfahrten, Pflege im Hospiz und Unterstützung zu Hause.
mehrEs war einen Tag vor Heiligabend als der kleine, knapp 5 Monate alte Hawukelani* von seiner Mutter zu uns gebracht wurde. Er hatte Durchfall, erbrach ständig und wollte auch nicht mehr richtig…
mehrSiphosenkosi war sein Name.
Das bedeutet in der Zulusprache "Geschenk des Herrn" und wir nannten ihn alle kurz einfach "Sipho". Der eineinhalbjährige Sipho kam am 2. Oktober 2003 zu uns. Die…
mehrAls örtliche Kliniken während eines landesweiten Pflegestreiks nicht helfen konnten, fand Nothandos Mutter im Care-Zentrum Unterstützung.
mehrEs ist Mittwoch der 9. Mai. Wir bekamen einen Anruf für einen Hausbesuch. Im Prinzip nichts Ungewöhnliches, denn oft rufen Verwandte oder Nachbarn bei uns an und teilen uns mit, dass es einen Kranken…
mehrZur Erinnerung an Menzi
von Sr. Sheilagh Schröder
Es war buchstäblich eine Gebetserhörung, dass ich dazu kam, für Blessed Gérard’s Care Centre zu arbeiten. Ich war halbtags in England in der Pflege…
mehrNach einer schweren Erkrankung fand Thuli mit Unterstützung ihrer Familie und des Hospizteams wieder Kraft. Sechs Monate später konnte sie nach Hause gehen.
mehrThomas Müller berichtet im Rundbrief 25 von zwei Hausbesuchen: Ein schwer erreichbarer Weg und die Entscheidung der Patientinnen, im Hospiz beziehungsweise Care Centre Hilfe anzunehmen.
mehrDr. Roux Martinez, damals Assistenzärztin in Unfall- und Transplantations-chirurgie in Kapstadt/Südafrika antwortete auf die Frage, warum Sie aktives Mitglied in der Brotherhood of Blessed Gérard…
mehrAuf die konzentrierte und enorme Not der südafrikanischen AIDS-Pandemie reagierte die Brotherhood of Blessed Gérard in vielfältiger Weise.
mehrDie Geschichte von Thandi und ihrem Sohn Bhekithemba soll Ihnen einen Eindruck von der schrecklichen Lage vieler Leute in unserem Gebiet vermitteln und Ihnen zeigen, wie wir den Leuten sinnvoll und…
mehrUnser Präsident, Pater Gerhard, ist ein Missionsbenediktiner der Erzabtei St. Ottilien in Deutschland und wurde am 6. Januar 1987 als Missionar zur Abtei Inkamana in Südafrika ausgesandt. Als zwei…
mehrHeute werden meine Freunde und ich unsere Altersrente abholen. Wir treffen uns alle im Rentenbüro. Wir haben einander viel zu erzählen und dann werden wir Obst und Brot bei den Marktfrauen am…
mehrJetzt bin ich glücklich, Ich habe keine Schmerzen und keine Angst mehr!
- Sduduzos Mutter erzählt sein und ihre eigene Geschichte -
Ich heiße Mpume und im Juli 2000 war ich, so wie jeder andere,…
mehrAIDS
Bei uns in Deutschland wird über die tödliche Immunschwäche eigentlich kaum noch gesprochen. In Afrika rafft sie aber einen ganzen Kontinent dahin. Jede Woche sterben in Südafrika fast tausend…
mehrKhululiwe ist erst 15, als sie Mutter wird. Besonders tragisch: Die junge Frau ist bereits mit dem tödlichen Virus HIV infiziert und so kommt auch ihr Baby mit dem tödlichen Erreger zur Welt. Sehen…
mehrBongani wurde an einem Freitag abend von seiner trauernden Großmutter zu uns gebracht. Sie trauerte um ihre Tochter, die zwei Wochen vorher an AIDS gestorben war und das war ihr Baby. Die Großmutter…
mehrWir feiern jeden Wochentag die Hl. Messe in der Kapelle des Blessed Gérard's Care Centres & Hospizes für die Patienten, Freiwilligen Helfer und Angestellten. So erfahren wir Hilfe und Kraft im…
mehrIm März 1999 dankten zwei Eltern dem Care-Zentrum für die liebevolle Begleitung ihrer Tochter in ihren letzten Tagen.
mehr1998 kam David Dempsey Dunn schwer krank ins Hospiz. Nach Pflege und einer Operation konnte er wieder nach Hause zurückkehren.
mehrDie neue Krankenschwester im Blessed Gerard's Care Centre
Mit großer Freude stellen wir Ihnen Sr. Sanet van Zyl [sprich: Sannètt fann Säil] vor. Wir möchten auch sie sehr herzlich in unserem Team im…
mehrNgiyabonga Nkosi
Ich bin eine 54jährige Witwe, habe sieben Kinder, von denen einige verheiratet sind und mir wunderbare Enkelkinder geschenkt haben. Ich lebe auf einem (Bauern)Hof nördlich von Eshowe…
mehr„Angefangen hat es eigentlich wie in den guten alten romantischen Missionszeiten: Ein Missionar wird als „Einzelkämpfer“ in eine Gegend geschickt. Als er sich aufmacht das Evangelium zu predigen…
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