Mehrere Familien schrieben dem Blessed Gérard’s Hospiz im September 2008, wie wichtig seine Hilfe für sie war. Jennet berichtet, dass ihre schwer kranke Schwester Martha von zu Hause mit dem Krankenwagen abgeholt und im Hospiz liebevoll gepflegt wurde. Martha starb dort; ihre Familie dankte dem Team für die Begleitung.
Jane dankte für Rat zur Pflege ihrer Mutter zu Hause und für den Beistand nach deren Tod. Weitere Angehörige erinnerten an die Fürsorge für Ntombizini und für Biyela, der nach seiner Entlassung aus einem Krankenhaus keinen Ort zum Bleiben hatte. Die Briefe zeigen, wie medizinische Hilfe und menschliche Nähe zusammenwirken.
Die Fotos auf der Rundbriefseite zeigen andere Menschen in vergleichbaren Pflegesituationen; sie sind keine Porträts der in den Briefen genannten Personen.