Im Juli 1998 berichtete der Rundbrief über David Dempsey Dunn. Seine Familie hatte ihn in das Blessed Gérard’s Pflege- und Hospizzentrum gebracht, als er schwer krank war. Dort erholte er sich so weit, dass er nach drei Wochen im Krankenhaus operiert werden konnte. Nach weiterer Pflege und Rehabilitation kehrte er nach Hause zurück.
Der damalige Bericht beschreibt auch den Wunsch seiner Familie, ihm einen Rollstuhl zu ermöglichen. Er zeigt, wie Pflege und Rehabilitation einem Menschen neue Möglichkeiten eröffnen können. Die damalige Spendenaktion ist ein historischer Bericht und kein aktueller Aufruf.