Bei ihrem Besuch im Jahr 2012 sprach Maresi Rehder im Hospiz mit einem jungen Patienten. Er wollte wissen, warum sie da war. Nachdem sie ihren Besuch und die Unterstützung aus Deutschland erklärt hatte, bat er sie, ein Foto von ihm nach Deutschland mitzunehmen. Später sah sie eine junge Frau an seinem Bett, die seine Hand hielt.
Bei einem Hausbesuch lernte Maresi eine ältere Frau kennen, die das Pflegeteam ins Hospiz brachte. Als Maresi sie dort erneut besuchte, fragte die Frau, ob sie am Abend wiederkommen könne. Aus dieser Bitte wurden regelmäßige Besuche.
Die beiden Begegnungen zeigen, wie viel ein Gespräch, eine vertraute Hand oder das Versprechen eines weiteren Besuchs bedeuten können. Der Rundbrief nennt diese Patientinnen und Patienten nicht beim Namen. Das Bild zeigt einen Gottesdienst im Care-Zentrum, nicht die hier beschriebenen Personen.
Quelle: Rundbrief Nr. 32 (2013), S. 2–3, Bericht über den Besuch 2012: www.bsg.org.za/fileadmin/Files_sites/Malteserorden/bbg/privat/rundbrief-32.pdf