Falakhe, Simphiwe und Sandile: Geschichten aus unserem Hospiz

Falakhe im Hospiz
Falakhe im Hospiz. Foto: Rundbrief Nr. 43/44 (2025), S. 6.
Simphiwe Mathonsi im Hospiz
Simphiwe Mathonsi im Hospiz. Foto: Rundbrief Nr. 43/44 (2025), S. 8.
Sandile im Hospiz
Sandile im Hospiz. Foto: Rundbrief Nr. 43/44 (2025), S. 8.

Falakhe: Ein vertrauter Ort

Als Falakhe 2023 Hilfe brauchte, erinnerte er sich an die gute Betreuung seiner Mutter im Blessed Gérard’s Care Centre. Sie war dort 2014 friedlich gestorben. Nun war er selbst auf Pflege angewiesen und konnte seinen Alltag nicht mehr allein bewältigen. Im Hospiz fand er einen sicheren Platz, freundliche Menschen und die Unterstützung, um neue Kraft zu schöpfen. Er erzählte Maresi Rehder, wie erleichtert und dankbar er darüber sei.

Simphiwe: Wieder zu Kräften kommen

Simphiwe Mathonsi berichtete im Februar 2024, dass sie bei ihrer Aufnahme so schwach war, dass sie weder sitzen noch gehen konnte. Ihre erwachsenen Kinder arbeiteten tagsüber und konnten sie zu Hause nicht ausreichend versorgen. Das Pflegeteam bot ihr einen Platz im Care Centre an. Hier erhielt sie Hilfe und Gesellschaft. Sie hoffte, bald wieder stark genug für die Rückkehr nach Hause zu sein.

Sandile: Hoffnung auf einen neuen Anfang

Auch Sandile fand im Hospiz Unterstützung. Er erzählte im Februar 2024 von langen Zeiten der Krankheit und seiner Sorge um die Zukunft. Die Behandlung und die verlässliche Betreuung gaben ihm Hoffnung, wieder selbständig leben und arbeiten zu können.

Nach Berichten im Rundbrief Nr. 43/44 (2025), S. 6–9. Rundbrief lesen (PDF)


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