Ngane, Siphamandla und Thandinkosi: Hilfe erreicht abgelegene Orte

Hospizteam bringt einen Patienten auf einer Trage zum Krankentransport; Rundbrief Nr. 35, 2016
Krankentransport in einem abgelegenen Gebiet (Rundbrief Nr. 35, 2016, S. 5).
Hauspflegerin versorgt Ngane an der Hand; Rundbrief Nr. 35, 2016
Hauspflegeteam bei Ngane (Rundbrief Nr. 35, 2016, S. 4).
Pfleger misst Siphamandlas Blutdruck; Rundbrief Nr. 35, 2016
Siphamandla wird vom Pflegeteam betreut (Rundbrief Nr. 35, 2016, S. 5).

Der Rundbrief Nr. 35 aus dem Jahr 2016 beschreibt drei Einsätze der Hauspflege und des Krankentransports von Blessed Gérard’s Hospice.

Ngane konnte nach einer Verletzung die Fahrten zum Krankenhaus für weitere Verbandswechsel nicht bezahlen. Das Hauspflegeteam versorgte sie regelmäßig zu Hause. Während sie nicht arbeiten konnte, erhielt sie mit ihren Kindern außerdem Lebensmittelhilfe.

Siphamandla war nach einem Schlaganfall weit entfernt von seiner Heimat ohne ausreichende Unterstützung. Das Team brachte ihn in das Pflegezentrum, wo er versorgt und rehabilitiert wurde. Später half es ihm, die Rückkehr zu seiner Familie zu organisieren.

Thandinkosi lebte weit draußen im Busch und war schwer geschwächt. Der Krankentransport erreichte seine Hütte trotz schwieriger Wege und brachte ihn ins Hospiz. Dort wurde er bis zu seinem Tod begleitet; ein Freiwilliger saß an seinem Bett und hielt seine Hand.

Diese Einsätze zeigen, wie wichtig verlässliche Hilfe auch an schwer erreichbaren Orten ist.

Quelle: Rundbrief Nr. 35 (2016), S. 4 und S. 5.


Zurück zu allen Meldungen