Der Rundbrief Nr. 38 aus dem Jahr 2019 erzählt von zwei Frauen, die das Blessed Gérard’s Hospice auf unterschiedliche Weise begleitete.
Nonhlanhla lebte mit ihren fünf Kindern unter schwierigen Bedingungen. Die Sozialarbeiterin half der Familie mit Lebensmitteln, Beratung und beim Schulbesuch der Kinder. Als Nonhlanhla schwer erkrankte, wurde sie im Hospiz aufgenommen; ihre beiden jüngsten Töchter fanden im Kinderheim einen sicheren Platz. Vor ihrem Tod sagte sie, es beruhige sie zu wissen, dass ihre Kinder weiter betreut würden.
Bongiwe lebte mit einer Tochter in einer einfachen Unterkunft. Nach einer Beinamputation war ihr Alltag besonders schwer. Das ambulante Pflegeteam besuchte sie regelmäßig, half bei der Medikamentenversorgung und brachte geeignete Lebensmittel.
Beide Geschichten zeigen, wie Pflege, soziale Beratung und praktische Hilfe ineinandergreifen.
Quelle: Rundbrief Nr. 38 (2019), S. 20 und S. 21.