Sanele und Nobuhle: Im Hospiz gut aufgehoben

Nobuhle im Hospizbett; Foto aus Rundbrief Nr. 37, 2018
Nobuhle Mavimbela im Hospiz (Rundbrief Nr. 37, 2018, S. 8).
Sanele im Hospizbett; Foto aus Rundbrief Nr. 37, 2018
Sanele im Hospiz (Rundbrief Nr. 37, 2018, S. 8).

Im Rundbrief Nr. 37 aus dem Jahr 2018 erzählen zwei Gäste des Blessed Gérard’s Hospice von ihrem Weg dorthin.

Sanele konnte nach einer schweren Schwächephase kaum noch gehen. Seine Brüder konnten ihn nicht ständig versorgen. Nach der Aufnahme im Hospiz fühlte er sich dort wohl und war dankbar für die freundliche Betreuung.

Nobuhle Mavimbela lebte allein und hatte Angst, nach einem Krankenhausaufenthalt ohne Unterstützung nach Hause zurückzukehren. Im Pflegezentrum fand sie Sicherheit. Sie berichtete von freundlichen Pflegekräften und einem Arzt, der sich Zeit für ihre Fragen nahm.

Beide Berichte zeigen, wie sehr ein verlässlicher Ort und persönliche Zuwendung in einer schwierigen Lebenslage helfen können.

Quelle: Rundbrief Nr. 37 (2018), S. 8.


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