Siyabongas Geschichte stammt aus dem Rundbrief Nr. 35 (2016). Der Name ist ein Pseudonym. Der kleine Junge kam schwer krank in das Blessed Gérard’s Hospiz. Anfangs war ungewiss, ob er sich erholen würde. Das Pflegeteam versorgte ihn und gab ihm Zeit, wieder zu Kräften zu kommen.
Mit der Behandlung ging es Siyabonga besser. Er begann aufzustehen und sein Lachen war auf den Fluren zu hören. Mitarbeitende und andere Menschen im Haus freuten sich über seine Fortschritte. Der Rundbrief berichtete damals, dass er voraussichtlich bald nach Hause gehen könne. Über seinen späteren Weg liegt uns keine gesicherte Nachricht vor.
Die Geschichte erinnert daran, wie wichtig verlässliche Betreuung, medizinische Hilfe und liebevolle Zuwendung für kranke Kinder sind. Familiäre und medizinische Einzelheiten aus dem alten Rundbrief werden hier zum Schutz des Kindes nicht wiederholt.
Quelle: Rundbrief Nr. 35, Seite 8. Das Datum oben bezeichnet die Rundbriefausgabe, nicht den genauen Tag der Aufnahme.