Für den Besuch bei Xolani musste das Hauspflegeteam die letzten Meter zu Fuß zurücklegen. In seinem Zuhause sprach die Pflegekraft mit ihm und prüfte seinen Zustand.
Xolani brauchte weitere medizinische Hilfe. Die Krankenschwester vereinbarte, noch einmal zurückzukommen, mit seiner Familie zu sprechen und eine Fahrt zur Klinik vorzubereiten. Der Rundbrief hält diesen Plan fest, berichtet aber nicht, wie die Behandlung später verlief.
Die Begegnung macht deutlich, warum die regelmäßigen Hausbesuche für Menschen in abgelegenen Gegenden wichtig sind: Das Team hört zu, leistet Pflege vor Ort und hilft beim Zugang zu weiterer Versorgung.
Quelle: Rundbrief Nr. 33 (2014), S. 5–6: www.bsg.org.za/fileadmin/Files_sites/Malteserorden/bbg/PR/Rundbriefe/Rundbrief-33/rb-33-web.pdf