Im Rundbrief Nr. 38 (2019) erzählt das Blessed Gérard’s Kinderheim von zwei Schwestern, deren Mutter schwer erkrankt war. Die Familie wurde bereits von der Sozialarbeiterin begleitet.
Als die Mutter ins Hospiz aufgenommen wurde, kamen die beiden jüngsten Kinder ins Kinderheim. So konnten sie ihre Mutter weiterhin möglichst oft besuchen. Nach ihrem Tod blieben die Schwestern in der Obhut des Kinderheims. Sozialarbeiter Philani Mathonsi berichtet, dass er die beiden Mädchen in Trauergesprächen begleitete und ihnen half, ihre Fragen zum Tod der Mutter altersgerecht zu verstehen. Das Team wollte ihnen Sicherheit, Geborgenheit und eine gute Grundlage für ihr weiteres Leben geben.
Die im Rundbrief verwendeten Namen der Kinder sind Pseudonyme. Die Bilder zeigen Alltagsszenen aus dem Kinderheim; sie werden hier nicht einzelnen Kindern zugeordnet.
Quelle: Rundbrief Nr. 38 (2019), S. 10 und S. 22.