Thuli suchte 2005 geschwächt Hilfe im Blessed Gérard’s Hospiz. Als es ihr etwas besser ging, bereitete sie sich auf die antiretrovirale Behandlung vor. Eine weitere schwere Erkrankung führte sie zunächst ins Krankenhaus und danach erneut ins Hospiz. Sie konnte zeitweise nicht gehen und brauchte viel Unterstützung.
Thuli, ihre Familie und das Pflegeteam hielten gemeinsam durch. Schritt für Schritt gewann sie ihre Sehkraft und Kraft zurück, konnte wieder sitzen und schließlich gehen. Nach etwa sechs Monaten war sie stark genug, um nach Hause zurückzukehren. Schwester Liz Coetzer erinnerte sich besonders an Thulis Lächeln und an die gemeinsame Arbeit des Teams.
Dies ist ein gekürzter Rückblick aus dem Weihnachtsrundbrief 2005. Das Bild zeigt einen Ausschnitt des damaligen Berichts, kein Porträt von Thuli.